Marshall The Guv’nor Pedal
Produktinformationen "Marshall The Guv’nor Pedal"
Nicht umsonst gitl der Marshall The Guv'nor als der Urvater aller "Amp in a Box" Pedale. Im Prinzip ist das Pedal die Vorstufe der MOSFET Transistor Amps aus den 80ern wie dem legendären Lead 12 Amp - zu finden in zahlreichen Racks der LA Gitarrenhelden. Das Pedal liefert klassischen JCM 800 Crunch - rauh, bissig und extrem durchsetzungsfähig. Der Guv'nor Reissue ist eine authentische Neuauflage dieses Klassikers, sogar der FX Loop des Vintage Guv'nors ist mit an Bord. Made in England und wird in der original Box geliefert.
- Abmessungen (BxHxT): 110 x 147 x 67 mm
- Batterie-Typ: 9 V Block
- Batteriebetrieb: Batteriebetrieb möglich
- Bauart: analog
- Besonderheit(en): Reissue des original The Guv'nor Pedals
- Bypass Modus: Hardwire Bypass
- Effekt-Typ: Amp in a Box
- Gehäuseformat: Big Size
- Genre: Classic Rock
- Gewicht: 0,8 kg
- Mono/Stereo: Mono In, Mono Out
- Produktionsland: England
- Regler: Volume, Gain, Bass, Middle, Treble
- Stromverbrauch: 6 mA
- Stromversorgung: 9 VDC, Center negative
- JCM 800 in a Box
Als Jim Marshall sein Unternehmen 1962 gründete, hätte er wahrscheinlich von einem solchen Erfolg nicht einmal geträumt.
Heute ist Marshall eines der führenden Unternehmen in Sachen Gitarrenverstärker und –Cabinets. Damals wie heute werden die wichtigsten Marshall-Röhrenamps noch unter höchsten Standards in Bletchley, England gefertigt. Die legendären Marshall -Verstärker haben schon viele großartige Musiker wie z.B. Jeff Beck, Matt Bellamy, Lemmy Kilmister, Joe Bonamassa, Kerry King, Alexi Laiho, Jimi Hendrix, Randy Rhoads, Zakk Wylde, Richie Kotzen, Paul Weller, Yngwie Malmsteen, Slash, Joe Satriani, Paul Gilbert oder Angus Young überzeugt.
Und selbst die Marshall -Lizenzprodukte wie die Headphones, Boomboxen und Kühlschränke finden heute ihren Weg in Häuser, in denen es richtig rockt – lass auch Du Dich überzeugen!
#LIVEFORMUSIC
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Gut, dass Marshall dieses Teil wieder produziert. -Unbedingt mit einem Röhrenamp antesten....! (Gary Moore lässt grüßen)