Roland FANTOM-8

Produktinformationen "Roland FANTOM-8"

Neu in Version 3.0

-3 neue Effekte wurden der MFX Sektion hinzugefügt

-ein Pattern kann jetzt bis zu 64 Takte lang sein -erweiterte Takteinstellungen -n/zyme Model Expansion Support (kostenpflichtige Erweiterung über Roland-Cloud)

Neu in Version 2.5

-Virtual Tone Wheel Orgel

-Ableton Live Integration

Neu in Version 2.1

-neuer Tone Typ (Model)

-4 Model Expansions (Jupiter-8, Juno-106, SH-101, JX-8P) -Export Sample Daten zu USB

Neu in Version 2.0

-Keyboard Sampling/Multisampling

-Microscope Funktion (Pattern Sequencer) -Automation (Pattern Sequencer)

Das lange Warten hat ein Ende. Nach vielen Jahren gibt es wieder eine Top Workstation aus dem Hause Roland. Die neue Roland FANTOM Serie gibt es mit 61er und 76er Synth-Tastatur oder mit der bekannten PHA-50 Piano-Tastatur mit 88 Tasten. Der FANTOM verfügt über 16 Zonen.

Pro Zone kann ein Klang samt Effekte genutzt werden, welcher frei auf der Tastatur gelegt werden kann. Somit kann man verschiedene Klänge auf verschiedene Tastaturbereiche verteilen, oder alle Klänge übereinanderschichten. Alle 16 Zonen zusammengefasst werden als Scene bezeichnet.

Dabei ist hervorzuheben dass, während man die Scenen umschaltet, es keinerlei Soundabbrüche gibt. Man kann nahtlos zwischen den Sounds wechseln. Über das farbige, große Touchdisplay lässt sich alles ganz einfach verwalten und auch Einstellungen wie Tastatur-Splits, Velocity Einstellungen und vieles mehr lassen sich schnell und einfach editieren. Die Synth-Freunde wird es freuen, dass eine Bedieneinheit mit direkten Zugriff auf Oscillator, Filter, Envelops und Effekte im direkten Zugriff liegen.

Für weitere Klangformungen steht der Motional Pad Modus zur Verfügung. Hier kann man, direkt auf dem Touch-Display, zwischen verschiedenen Klängen morphen. Über die 16 beleuchteten Pads lassen sich Samples und Loops ansteuern. Für den passenden Groove sorgt die Rythm Pattern Sektion. Hier stehen dem Nutzer verschiedene Rhythmus Patterns mit Intro, Verse, Fill’s und Endings zur Verfügung.

Ein weiteres Highlight ist der wirklich einfach zu bedienende Pattern Sequencer. Hier kann man schnell und einfach eigene Patterns erstellen und auf kreative Weise umschalten und arrangieren.

Zusätzlich zu Pad-Sektion, Rhythm Pattern und Patternmode verfügt der Roland FANTOM über die TR-Drum Sektion, welche man schon aus der Roland DJ-Serie kennt. Neben den ganzen Synth Funktionen stehen natürlich auch eine große Auswahl an "Natursounds" wie Piano Orgel, Strings, Brass und Co. zur Verfügung. Für das Piano kommt sogar die Technologie aus Rolands legendärem V-Piano zu Einsatz. Hier kann man auf verschiedene Parameter zugreifen und seinen Pianosound nach eigenen Wünschen einstellen.

Neben Parametern wie Saitenresonanz, Dämpferresonanz und die Aufstellposition des Deckels kann man (sogar pro Taste) Werte wie Volume oder Tuning einstellen.

  1. Abmessungen (BxHxT): 1432 x 153 x 439 mm
  2. Aftertouch: Channel Aftertouch
  3. Display: Graphic Type, 7", Wide VGA (800 x 480 dots), backlit LCD (Color/Touch screen)
  4. Effekte: EQ und Multieffekt pro Part, 2 Insert-Effekte, 6 Drum-Part Kompressoren, Master-Kompressor, Master-EQ
  5. Farbe: Schwarz, Rot
  6. Gewicht: 27,7 kg
  7. Keyboardtasten: 88
  8. Pedale/Controller-Anschlüsse: HOLD, CTRL1,CTRL2,CTRL3
  9. Polyphonie: 256
  10. Sampling: ja
  11. Sequencer: 16-Spur Patternsequenzer
  12. Speichermedium: USB Stick
  13. Spielhilfen: Joystick, 2 Wheels, Arpeggiator, Knobs
  14. Stromversorgung: Netzteil (integriert)
  15. Tastatur: PHA-50 Hybrid
  16. Tonerzeugung: ZEN-Core, V-Piano Technology, SuperNATURAL Acoustic
  17. USB/MIDI: USB to host, USB to device, MIDI In/Out/Thru
  18. Unterkategorie: Workstation
  19. Weitere Anschlüsse: 2x Main-Out 6,3 mm, 2x Main-Out XLR, 2x Sub-Out 6,3 mm, 2x Mic/Line In XLR/6,3 mm Combi, 2x CV/Gate-Out
  20. über 3500 Sounds
  21. Multisampling
  22. Motional Pad
Über Roland

Roland wurde als Hersteller von diversen Musikalien und Studiotechnik am 18. April 1972 im japanischen Osaka gegründet. Zu den frühesten Produkten, die auf den Markt kamen, zählen die ersten Rhythmusmaschinen aus der TR-Serie, deren Nachfolger TR-808, TB-303 und TR-909 maßgeblichen Einfluss, sowohl auf die Techno- und Elektro-, als auch die Hiphop-Szene genommen haben. Mitte der 1970er Jahre entstand auch der JC-120 Jazz Chorus Gitarrenverstärker, dessen ultra klarem Sound in Verbindung mit dem eingebauten Chorus-Effekt sowohl Andy Summers von The Police als auch Kirk Hammett und James Hetfield von Metallica hörbar verfallen sind. Seitdem und bis heute erweitern Roland ihren Katalog in unterschiedlichsten Feldern wie Digitalpianos, Grooveboxen, E-Drums oder Synthesizer kontinuierlich um hochwertige und interessante Produkte.

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