Sequential Prophet 10 Module

Produktinformationen "Sequential Prophet 10 Module"

Die Legende ist zurück - nun auch als Desktopvariante!

Dave Smith kehrt zurück zu dem analogen Poly-Synth, der die Welt verändert hat. Der Prophet 10 Rev4 bietet alle drei Prophet-Revisionen (Rev1, Rev2, Rev3) in einer Maschine. Verantwortlich dafür sind die analogen Curtis-Oszillatoren und -Filter. Mit am Start ist auch ein neues 2140-Tiefpass-Filter von Dave Rossum. Ein spezieller Rev-Schalter ermöglicht das Switchen zwischen beiden Filterdesigns: 2140 oder 2040 aus dem Rev1 und Rev2.

Das "Temperament" des Synthesizers lässt sich über den Vintage-Knob bestimmen. Organisch, lebendig, authentisch und mit den Muskeln des Originals.

  1. Abmessungen (BxHxT): 527 x 76 x 188 mm
  2. Display: ja
  3. Gewicht: 4,5 kg
  4. Lieferumfang: Synthesizer, Netzkabel
  5. Pedale/Controller-Anschlüsse: Sustain, Volume, Low-Pass Filter Cutoff Expression Pedal Eingang
  6. Polyphonie: 10
  7. Speichermedium: intern
  8. Spielhilfen: Pitch Bend, Modulation Wheel
  9. Synthese: analog
  10. Tastatur: keine
  11. Tonerzeugung: analog
  12. USB/MIDI: MIDI (in/out/thru), USB to Host
  13. Unterkategorie: Expander
  14. Weitere Anschlüsse: Mono Line Out (6,3 mm), Phones (6,3 mm), CV In & Out (6,3 mm), Gate In & Out (6,3 mm)
  15. 200 Werks-Presets, 200 User-Banks (5 x 40)
  16. 2 CEM 3340 VCOs pro Stimme
  17. Oszillator A: Sägezahn, Rechteck, Oszillator B: Sägezahn, Dreieck, Rechteck
  18. vierpoliger, resonanter Low-Pass Filter pro Stimme, umschaltbar zwischen authentischen Versionen des Filters Prophet-5 Rev1/2 und des Filters Prophet-5 Rev3
  19. Vintage Knob zur Einstellung verschiedener Prophet-5-Modelle
  20. vierstufiger (ADSR-)Hüllkurvengenerator
Über Sequential

Hinter der Synthesizer-Schmiede Sequential Circuits aus San Francisco steckt das kleine aber feine Unternehmen des legendären Synthesizer-Pioniers und Grammy-Gewinners Dave Smith. Dave Smith gilt auch als die treibende Kraft hinter der MIDI-Spezifikation, hat für Yamaha als Präsident in der Entwicklungsabteilung an der Physical-Modeling Synthese gearbeitet und u.a. die Korg Wavestation sowie andere, heute legendäre Technologien produziert. Nachdem er im Jahr 1994 auch für Intel Software-Synthesizer entwickelte, stellte er fest, dass sein Herz viel mehr für Hardware-Synthesizer schlägt und gründete kurz darauf sein eigenes Unternehmen Dave Smith Instruments. Es folgten heutige Klassiker, wie der Prophet-X, Prophet Rev2, Prophet-6, OB-6 und die Tempest Drum Machine in Zusammenarbeit mit Roger Linn, um nur einige Kult-Instrumente zu nennen. Dave Smith hat seine Firma DSI im Jahre 2018 in Sequential umbenannt, um damit sein Vermächtnis zu schließen.

Begonnen hat die Erfolgsgeschichte seines heutigen Unternehmens im Jahre 1974. Dort gründete er allerdings nicht nur seine heutige Firma, sondern entwickelte im selben Jahr sein erstes Musikinstrument, den analogen 16-Step-Sequenzer. Der Sequenzer in Holzverkleidung hörte auf den Namen Model-600 und war eigentlich nur für Daves ganz privaten Minimoog gedacht. Doch seine Erfindung kam so gut an, dass er sogar einige Einheiten unter die Leute brachte. Angetrieben von seinen ersten Verkäufen, folgten der Digital-Sequenzer Model-800 und der Programmer Model-700 für Minimoog und ARP-2600, bevor ihm im Jahr 1978 sein wohl größter Wurf gelang. Mit dem Prophet 5 entwickelte er den ersten vollprogrammierbaren analogen Poly-Synthesizer mit eingebauten Mikroprozessoren.

Bereits zwei Jahre später verdoppelte er mit dem Prophet 10 die Polyfonie und sorgte damit auf dem hart umkämpften Synthesizer-Markt für Furore. Im Jahre 2020 erreichte uns nun die freudige Kunde, dass Dave seinen beiden Zugpferden Prophet-5 und Prophet-10 mit überarbeiteten Features bei gleichen Schaltkreisen neues Leben einhauchen möchte. Wir sind mächtig stolz darauf, euch auf unserer Landingpage „Die Rückkehr der Propheten“, über die wichtigsten Neuheiten zu informieren.

Geschichte hat noch nie besser geklungen!