Schecter Hellraiser C-1 WH

Schecter Hellraiser C-1 WH

(1 Bewertung)
  • Farbe: White
  • Bauart: Solid Body
  • Korpusform: Modern ST
  • Saitenanzahl: 6-saitig
  • Halskonstruktion: eingeleimt
  • Bundanzahl: 24
  • Mensur: 25,5" (64,77 cm)
  • Korpusmaterial: Mahagoni
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Palisander (Rosewood)
  • Griffbrett Einlagen: Gothic Cross
  • Pickup: H-H (2x Humbucker)
  • Pickup Neck: EMG 89
  • Pickup Bridge: EMG 81 TW
  • Pickup Wahlschalter: 3-Weg Schalter
  • Regler: 2x Volume, 1x Tone
  • Bridge/Tremolo: Strings Through Body
  • Hardware: Black Chrom
  • Besonderheit(en): Abalone Binding
  • Produktionsland: Made in Indonesia
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Schecter Hellraiser C-1 WH · E-Gitarre

1976 gründete David Schecter im kalifornischen VanNuys seine Firma für den Vertrieb hochwertiger Gitarrenbau- und Ersatzteile. Erste Aufmerksamkeit erlangte das junge Unternehmen als „The Who“ Gitarrist Pete Townshend seinen New Yorker Gitarrenbauer aufforderte, ihm eine komplette Gitarre aus Schecter Parts zu bauen.
Die Katze war aus dem Sack, als Pete und Who-Sänger Roger Daltrey die erste Schecter Gitarre in einem Video spielten, das 1982 über MTV ausgestrahlt wurde und die Musikwelt irrtümlich annahm, es würden in der Tat Schecter Gitarren gebaut werden. Die Nachfrage nach den Edelgitarren wuchs, nachdem „Dire Straits“ Mastermind Mark Knopfler seine Gitarre mit Schecter Pickups und Parts veredelte, so enorm, dass David Schecter seinen Firmensitz ins texanische Dallas verlegte, um der Nachfrage nach Schecter Gitarren gerecht zu werden.
Es kam aber alles ganz anders, zunächst. Das junge Unternehmen drohte an seinem eigenen Anspruch zu zerbrechen. Anfang der 90ger Jahre rettete der japanische Unternehmer Hisatake Shibuja die Firma Schecter vor dem Ruin. Dem Umzug zurück nach Kalifornien folgte ein unternehmerischer Kurswechsel. Von nun an fertigte die Firma Schecter wenige aber äußerst hochwertige Gitarren und Spezialanfertigungen an.
Bis Schecter auf der Summer NAMM 1998 erstmals die DIAMOND Serie vorstellte und somit ins opffene Rampenlicht der Musikszene zurück trat und die Modellpolitik sehr behutsam aber dennoch äußerst erfolgreich erweiterte.
Die Erfolgsgeschichte scheint kein Ende zu nehmen. So liest sich die Liste der Schecter-Gitarristen und Bassisten wie das Who is Who der weltweiten Musikszene.

Schecter Hellraiser
Die Hellraiser Serie lässt Metall schmelzen! Die aktiven EMG 81TW und EMG 89 Pickups lassen sich über das Push/Pull Poti splitten und liefern somit auch einen Singlecoil Sound. Der 3-teilige Mahagoni Hals ist in den gewölbten Mahagoni Korpus eingeleimt und bietet mit Schecters bekannten Ultra Access einen leichten Zugang zu den obersten Bünden. Weitere Features: Tune-O-Matic Brücken, original Floyd Rose Locking Tremolos, Black Chrome Hardware, Graph Tech Sättel und Schecter Locking Mechankien bei TOM Versionen.
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Bewertungen

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5 von 5 Sternen
Gesamteindruck:
Ausstattung:
Qualität:
Preis/Leistung:

Herz!

Maik am 25.12.2009

Also optisch ist sie ja schonmal ein Traum!

Aber was sie sonst her gibt ist wirklich sehr krass!

Der Sound ist sehr definiert und klar. Wirklich sauberer Klang wie man es eben von EMGs erwarten würde.
Als ich sie zum ersten mal im Porberaum spielte, dachte ich der Mordsdruck fetzt mir den Raum auseinander!

Die Bespielbarkeit, ist mit dem etwas dickeren Hals etwas gewöhnungsbedürftig. Aber Nach nen paar Stunden spielen echt kein Problem mehr. Außerdem sind auch die Ganz hohen Bünde sehr gut zu erreichen! Keinerelei Kopflast!

Das einspannen der Saiten ist dank der Locking Tuners echt kein Aufwand mehr! Ich hab für den kompletten Satz gerade mal 15 Minuten gebraucht. Außerdem ist diese Gitarre sehr Stimmstabil. Nach mehreren Transporten im Koffer musste ich sie lediglich einmal etwas nachstimmen.

Die Preisleistung ist auch vollkommen berechtigt!
Für die knapp 800 euro kriegt man keine bessere Gitarre als diese hier!

Ich bin vollkommen begeistert!

Dieser Artikel wurde durchschnittlich mit 5 von 5 Sternen bewertet. Es wurde 1 Erfahrungsbericht in schriftlicher Form abgegeben. Die Texte geben nicht die Meinung von Musik Produktiv wieder, sondern stellen subjektive Eindrücke unserer Kunden dar.
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Testberichte

Test: Schecter C1 Hellraiser - Nomen est Omen

Schecter C1 Hellraiser - Nomen est Omen · Soundcheck 11/2008

Hellraiser bedeutet soviel wie "Jemand, der die Hölle entfesselt" ... so was ist ja in der Hart-&-Härter-Fraktion immer gerne willkommen. Und bei der Schecter C1 ist der Beiname Programm, wenngleich sie auch sanfte Klänge beherrscht.

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04/2008
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Test: Schecter C1 Hellraiser - Nomen est OmenSoundcheck 11/2008
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